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Verkehrsfreigabe am 20. September 2003 |
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1998 wurde mit dem Bau der Tunnelkette Klaus begonnen. Von den 13,5 km verlaufen 9,3 km in 6 Tunnel und 5 Überdeckungen. Die Inbetriebnahme dieses Streckenteils erfolgte am 20. September 2003 – im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Klaus und St. Pankraz allerdings nur "einröhrig". Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf rund 240 Mill. €. |
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| Am Tag vor der Verkehrsfreigabe gab es eine Feier mit viel Prominenz. Gleichzeitig stand die neue Autobahnstrecke einer Tradition folgend dem nicht motorisierten Verkehr offen. Anlässlich dieser Radtour entstanden nachfolgende Fotos. Die Bildfolge entspricht der Kilometrierung, also von Nord nach Süd. | |||
![]() Üblicher Kolonnenverkehr am Freitag-Nachmittag auf der B138. |
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![]() Provisorische Anschlussstelle in Schön bei Micheldorf. Gleich danach beginn der 1430 m lange Kienbergtunnel. |
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![]() Ausblick aus dem Kienbergtunnel auf den Georgenberg bei Micheldorf. |
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![]() Der Kienbergtunnel wurde zweiröhrig gebaut. |
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![]() Die kurze Freistrecke zwischen Kienbergtunnel und dem 510 m langen Hungerbichl-Tunnel. Hier wird die B138 überquert. ![]() |
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![]() Gleich nach dem Hungerbichl-Tunnel liegt die Anschlussstelle Klaus. Hier erfolgt auch die Überleitung auf den Gegenverkehrsbereich. ![]() |
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![]() Nach der Anschlussstelle Klaus wird die Steyr auf einer 278 m langen Brücke überquert. Unmittelbar danach beginn der Tunnel Klaus mit 2144 m Länge. ![]() |
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![]() Die langen Tunnel haben im Abstand von etwa 1 km große Rettungsnischen, die taghell beleuchtet sind. ![]() |
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![]() Nach dem Tunnel Klaus: Rechts zu sehen ist der Rettungsstollen, der in etwa 40 m Abstand zur Hauptröhre verläuft und ab 2005 zur zweiten Röhre ausgebaut werden soll. |
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![]() Nach Querung des tiefen Bertlgrabens auf einer 188 m langen Brücke liegt der Traunfriedtunnel mit 441 m Länge. ![]() |
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![]() Auf den Traunfriedtunnel folgt eine kurze Freistrecke, auf den der 2852 m lange Speringtunnel folgt. ![]() |
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![]() Im Speringtunnel. |
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![]() Von den Rettungsnischen führen befahrbare Gänge zum parallel verlaufenden Rettungsstollen. ![]() |
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![]() Nach dem Speringtunnel wird das Rettenbachtal - eine wilde Schlucht - auf einer 81 m langen Bogenbrücke überquert. Gleich danach folgt der Falkensteintunnel mit 783 m. ![]() |
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![]() Sofort nach dem Falkensteintunnel wird die Teichl auf einer 93 m langen Bogenbrücke überquert. Danach liegt die Anschlussstelle St. Pankraz-Hinterstoder. ![]() |
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![]() Bei der Anschlussstelle St. Pankraz-Hinterstoder endet der Gegenverkehrsbereich. ![]() |
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![]() Im Bereich des Dorfes St. Pamkraz liegen insgesamt vier Grünbrücken. |
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![]() Hier verlaufen die neue Autobahn und die alte Bundesstraße in geringem Abstand zueinander. |
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![]() Die Krenngraben-Überdeckung ist mit 325 m am längsten. |
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![]() Das Dorf St. Pankraz hinter der Lärmschutzwand. |
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![]() Nach der 125 m langen Überdeckung St. Pankraz führt die Autobahn in den seit 1997 bestehenden Teil des Lainbergtunnels. Vor diesem liegt aber noch ein 237 m langer Kurztunnel. Beide sind im Gegenverkehr zu befahren. ![]() |
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| zuletzt geändert: 31.01.2009 | |||
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