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| Bilder von einer "Erstbefahrung" am Tag der Eröffnung, dem 19. Sept. 2003. | ||||
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Lainbergtunnel-Südportal![]() |
Das Südportal des 2.278 m langen Lainbergtunnels (Weströhre). Dieser wurde mit der ca. 6 km langen Zulaufstrecke am 8.11.1997 nach dreijähriger Bauzeit dem Verkehr übergeben. | |||
Im Lainbergtunnel![]() |
Wenige
Wochen vor der Eröffnung gab es ein "Tunnel-event" für
Radfahrer und Skater. Mit diesem Tunnel wird die im Winter früher gefürchtete Waldner Höhe unterfahren. [nach oben] |
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Teichltal![]() |
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![]() Anschlussstelle St. Pankraz/Hinterstoder im November 2002 (Lage bei "3" im Bild oben); im Hintergrund die Brücke der B138. |
Nach dem Nordportal des Lainbergtunnels ("1"; derzeitiges Ende der A9) verläuft die Autobahn am Westhang des Teichltales. Die Brücke über den Krenngraben "2" wurde Ende 2000 fertiggestellt. Bei der Raststation St. Pankraz/Dirnbach - hier hatten schon die Römer vor 1700 Jahren eine Raststation - entsteht die Anschlussstelle St. Pankraz/Hinterstoder "3". Rechts unten das Südportal den Falkensteintunnels "4". "5" ist die Deponie für den Ausbruch von Falkenstein- und Speringtunnel. (Aufnahme oben vom März 2002) | |||
Kurztunnel im Teichltal bei St. Pankraz![]() |
Im Bereich zwischen dem Leinbergtunnel und der Tunnelkette Klaus wurden insgesamt 5 Kurztunnel in offener Bauweise errichtet. Im Hintergrund der Tunnel St. Pankraz (125 m lang, )im Vordergrund Portal des Tunnels Gschwendtnerberg (100 m lang); weiter hinten Tunnel Krenngraben (325 m lang) - (Aufnahme vom September 2002). | |||
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Teichlbrücke![]() |
Nach der Anschlussstelle St. Pankraz/Hinterstoder, Unterquerung von B138 und Pyhrnbahn sowie Überquerung der Teichl auf einer 290 m langen Brücke führt die A9 direkt in den Falkensteintunnel (Aufnahme vom Mai 2001). | |||
Brücke über das Rettenbachtal![]() |
Die A9 verlässt den Falkensteintunnel (784 m), überquert das wildromantische Rettenbachtal und betritt sogleich den 2.860 m langen Speringtunnel. Rechts zu sehen der Sondierstollen, welcher als Rettungsstollen dient und später zur 2. Tunnelröhre (Länge 2.904 m) ausgebaut werden soll (Aufnahme vom August 2002). |
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Südportal des Traunfriedtunnels![]() |
Nach dem Nordportal des Speringtunnels (Durchstich am 18.10.2000) wird der Wallergraben auf einem Damm übersetzt. Nach etwa 200 m Freistrecke wird der Traunfriedtunnel (441 m, seit Mitte 1999 fertig) erreicht (Aufnahme vom Sept. 2001). | |||
Bertlgrabenbrücke![]() |
Die Querung des Bertlgrabens (Brückenlänge 188 m): Links das Nordportal des Traunfriedtunnels; rund 200 m nach Rückwärts kommt das Südportal des 2.144 m langen Klauser Tunnels (Hauptröhre seit Ende 1999 in Bau) zu liegen (Aufnahme vom Mai 2001). | |||
Das Südportal des Klauser
Tunnels![]() |
Nach Fertigstellung der Hauptröhre des Klauser Tunnels Mitte 2001 wurde entschieden, den Sondierstollen, der später die 2. Röhre bilden soll, zu einem durchgehenden, für Feuerwehrfahrzeuge benutzbaren Tunnel auszubauen. Dafür mussten erneut umfangreiche Erdbewegungen erfolgen (Aufnahme vom Sept. 2001). | |||
Kurz vor dem
Nordportal des Klauser Tunnels![]() |
Kurz vor dem Nordportal wurde ein Teil des Klauser Tunnels (Durchstich 25.10.2000) in offener Bauweise errichtet. Links der Sondierstollen, der mittlerweile zu einem befahrbaren, durchgehenden Rettungstunnel ausgebaut wird und später die 2. Tunnelröhre bilden soll (Aufnahme vom Mai 2001). | |||
Steyrbrücke
mit dem Nordportal des Klauser Tunnels![]() |
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Steyrbrücke
Richtung Norden, Südportal des Hungerbichl-Tunnels![]() |
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Anschlussstelle
Klaus![]() |
Im Bereich der
Anschlussstelle Klaus erfolgt die Verzweigung des 2-streifigen
Gegenverkehrsabschnitt zum Abschnitt mit getrennten Richtungsfahrbahnen. (Aufnahme vom Oktober 2001) [nach oben] |
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Nordportal des Hungerbichl-Tunnels![]() |
Eine Brücke über die B138 wurde bis Oktober 2000 fertiggestellt, mit dem Bau der Brücke für die 2. Richtungsfahrbahn wurde im Herbst 2000 begonnen (Aufnahme vom Juli 2001). | |||
Querung der B138
und Südportal des Kienbergtunnels![]() |
Unmittelbar nach
der Querung der B138 folgt der 1.430 m lange Kienbergtunnel (2
Röhren; Aufnahme
vom Oktober 2001). [nach oben] |
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Nordportal des
Kienbergtunnels Ende Oktober 2001![]() |
Beim Nordportal des Kienbergtunnels wurde ein Teil in offener Bauweise errichtet; darüber erfolgt die Führung der Brundesstraße 138. | |||
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Anschließend wird vorerst eine provisorische Anschlussstelle errichtet (Aufnahmen
vom Oktober 2001). [nach oben] |
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| zuletzt geändert: 31.01.2009 | ||||
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