Die Pinzgauer Straße


Seit jeher führt durch das Salzachtal und weiter über Lofer die wichtigste innerösterreichische Ost-West-Verbindungsstraße. In den 1970er-Jahren war geplant, diese Straße als Schnellstraße S11 mit Autobahnquerschnitt zu errichten. Abschnittsweise wurde eine Richtungsfahrbahn gebaut.
Aufnahmen vom Herbst 2002 und Herbst 2003
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nach der Abzweigung von der A10 Tauernautobahn führt die Straße östlich an Bischofshofen vorbei, wobei 4 relativ enge Fahrstreifen auf der Fahrbahn markiert sind. Es war einmal geplant, westlich davon eine 2. Richtungsfahrbahn zu bauen.

Östlich der Abzweigung in das Gasteinertal weist die Fahrbahn Überbreite auf.
Die Brücke über die Gasteiner Klamm

Zwischen der Abzweigung in das Gasteinertal bis knapp westlich von Taxenbach hat die Fahrbahn 4 Fahrstreifen ohne bauliche Mittentrennung.

In diesem Abschnitt gibt es 3 Großbrücken, die größte über das Reitbachtal.

Bei Bruck an der Glocknerstraße besteht ein kurzer 4-streifiger Abschnitt mit baulicher Mittentrennung und einer niveaufreien Anschlussstelle zur Großglockner Hochalpenstraße.

Seit 1996 wird Zell am See durch den 5109 m langen Schmittentunnel umfahren. Als Besonderheit besitzt dieser Tunnel eine Aus- und Zufahrt im Tunnel. Die Verkehrsführung am Südportal ist auch wegen der komplizierten Verkehrsverflechtung und der engen Platzverhältnisse etwas gewöhnungsbedürftig.

Zwischen Zell am See und Saalfelden hat die Straße großteils Überbreite.

Zwischen Saalfelden und Lofer führt die Pinzgauer Straße oft geradlinig durch ein wenig besiedeltes und enges Tal.
 

zuletzt geändert: 14.04.2004


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