Die A8 München-Salzburg


Bilder von einer Fahrt von München bis zur Grenze Walserberg
Die Aufnahmen stammen großteils vom Juni 2003 und Juli 2004.

Vom Autobahnkreuz Brunnthal (95) bis zur AS Hofoldinger Forst (96) hat die A8 in Richtung Süden 4 Fahrstreifen.

Kurz vor der AS Holzkirchen (97).

Vor der AS Wayarn (98).

Die berühmt-berüchtigte Westrampe des Irschenbergs.

Vor der Anhöhe des Irschenbergs. Hier liegt auch die Anschlussstelle (99).

Die Ostrampe des Irschenbergs ist weniger steil, hat dafür aber einige Kurven.

Bairische Idylle mit Autobahn.

Westlich der AS Bad Aibling (100).

Abzweigung der A93 am Inntaldreieck (101).

Bei der AS Frasdorf (105).

Östlich der AS Frasdorf (105); auf der A8 gilt zwischen Rosenheim und er Grenze in den Abschnitten ohne Verkehrsbeeinflussungsanlage eine Richtgeschwindigkeit von 110 km/h.

Zwischen AS Frasdorf (105) und AS Achenmühle (104).

Kurz vor der AS Achenmühle (104).

Der Abstieg zum Chiemsee hat 7,5% Gefälle. Die aufsteigende Fahrbahn hat eine deutlich geringere Steigung, wodurch die beiden Richtungsfahrbahnen stark versetzt sind. Bis in die 1970er-Jahre war dieser Bereich mit Kopfsteinpflaster versehen und hatte beidseitig nur je 2 Fahrstreifen.

Vor der AS Bernau am Chiemsee (106).

Entlang des Chiemsees verläuft die Autobahn in der Ebene und wurde Mitte der 1990er-Jahre erneuert wobei ein Standstreifen dazu gebaut wurde, der aber östlich der AS Felden (107) so breit geriet, dass ein 3. Fahrstreifen Platz hätte.

Unmittelbar danach verringert sich die Breite aber auf "normale" Verhältnisse.

Die neue Brücke übe die "Tiroler Achen" zwischen AS Übersee (108) und AS Grabenstätt (109).

Vor der AS Bergen (110).

Unmittelbar östlich der Raststätte Hochfelln und der AS Bergen folgt der Talübergang Bergen als größtes Bauwerk der A8 zwischen Rosenheim und Grenze.
Der Talübergang Bergen durfte bis Sommer 2004 wegen "Brückenschäden" nur mit 60 km/h befahren werden, wobei die Fahrbahnbreite eingeschränkt war.

Östlich der AS Traunstein/Siegsdorf (112) beginnt der "Reichsautobahn-Sparquerschnitt". Die Autobahnbreite verringert sich von 24 m auf 17 m.

In den letzten Jahren wurde auf einem etwa 3 km langen Abschnitt der ohnehin nutzlose Mittelstreifen durch eine Leitwand ersetzt.

Die AS Neukirchen (113) mit sehr kurzen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen.

Östlich von Neukirchen geht es mehrmals bergab - bis 6% und ohne Kriechspur auf der ansteigenden Fahrbahn. Auf den folgenden 7 km werden rund 150 m Höhenunterschied überwunden.

Auch bei wenig Verkehr und gutem Wetter gilt meist Tempo 100.

Bei Höglwörth liegt die letzte Gefällestrecke.

Auf rund 7 km verläuft die A8 im Tal der Stoißer Ache praktisch völlig eben.

Schon vor der AS Bad Reichenhall (115) kommen die ersten Grenzhinweise, was so manchen verwirrt.

Bei Bedarf wird der Verkehr schon sehr früh eingebremst.

Wer genau hinsieht, merkt, dass sich an der AS Bad Reichenhall der Baustil der Autobahn ändert. Der Mittelstreifen wird wieder breiter und die Brückenpfeiler sind mit Natursteinen verkleidet. Dieser Autobahnabschnitt wurde nämlich später begonnen und somit nicht im "Sparquerschnitt" ausgeführt.

Die ehemalige Grenzanlagen wurden im Frühjahr 2003 großteils abgerissen, darunter das legendäre Zollgebäude, das über die Autobahn führte. Die heute viel zu großen Schilder verwirren auch mehr als sie nützen.
Vom Abriss des Zollgebäudes:
http://www.thw-bgl.de/einsaetze/2003/10.05.03/10.05.03.html
Blicke auf die Autobahn
 

zuletzt geändert: 19.08.2004


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