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| Die A23 in Wien – Südosttangente genannt – ist Mitteleuropas meist befahrene Straße. Da Wien keinen Autobahnring hat, muss fast jeder, der an Wien vorbei muss oder sein Fahrziel in Wien hat, diese Straße benützen. Die Folge ist, dass es fast ganztägig Staus gibt. Mittlerweile hat die Südosttangente für die Wiener schon Kultstatus – der Stau auf der "Tangente" gehört zum Leben der Wiener wie der Kaffee. | ||
| Bilder von einer Fahrt von der A2 bzw. Altmannsdorf nach Hirschstetten | ||
| Aufnahmen vom Sommer 2001, Sommer 2003, Frühjahr und Sommer 2004 | ||
![]() Beginn der A23 im Süden von Wien (Knoten Inzersdorf; Ende der A2) |
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![]() Rampe im Knoten Wien-Inzersdorf Richtung Norden. Ganz rechts im Bild der Wasserturm am Wienerberg, das Wahrzeichen des Stadtbezirks Favoriten. Links der Bildmitte die "Wienerberg City" mit den "Twin Towers" (138 m und 126 m), in Bau "Wienerberg City Tower I" (90 m). |
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![]() Auch aus dem Westen von Wien gelangt man über den Altmannsdorfer Ast und den Knoten Inzersdorf auf die A23. ![]() |
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![]() A23 im Grüngürtel am Wienerberg. |
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![]() "Üblicher" Stau in der Hanson-Kurve in Wien-Favoriten - in diesem Fall wegen der Neugierde nach einem kleinen Auffahrunfall. |
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![]() Einfahrt in den Laaerberg-Tunnel. |
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![]() Zwischen Laaerberg-Tunnel und der neuen Überdeckung Absbergtunnel verläuft die A23 in Tieflage. ![]() |
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![]() Vor der Gürtelausfahrt - davon gibt es Live-Bilder unter http://www.a23.at ![]() |
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![]() Rampen am Knoten Landstraße. |
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![]() Das meist befahrene Teilstück zwischen St. Marx und Knoten Prater (A4 - Ostautobahn) - 2000 waren hier werktags im Durchschnitt 210.978 Fahrzeuge unterwegs. Bis 2005 erhält auch die Gegenrichtung einen 4. Fahrstreifen. ![]() |
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![]() Die in den letzten Jahren neu 8-streifig errichtete Prater-Hochstraße. |
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![]() Auffahrt zur "Praterbrücke" (Donauquerung). ![]() |
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![]() Nach der Donau teilt sich der Verkehr im Knoten Kaisermühlen - der in der Form eines Kreisverkehrs gebaut ist |
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![]() Die meist befahrene Relation zur A22 Richtung Norden besitzt eine Direktrampe, die erst später errichtet wurde, als sich zeigt, dass der "Kreisel" nicht genügend Kapazität hatte. |
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![]() Das Teilstück der A23 nach dem Knoten Kaisermühlen wurde erst 1993 eröffnet und war ursprünglich als Hochstraße geplant. |
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![]() Im Bereich Stadlau wird die A23 heute großteils als Unterflurtrasse geführt. Auch die Rampen der Halbanschlussstelle Stadlau liegen unterirdisch. |
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![]() Ab dem Ende der A23 entstand innerhalb von nicht ganz 10 Jahren eine riesige Einkaufsmeile. |
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![]() An der Anschlussstelle Hirschstetten geht die A23 in die S2 über. |
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| Bilder von einer Fahrt von Hirschstetten nach Altmannsdorf | ||
| "Außenansichten" der A23 | ||
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